Kosten für Braut-Styling: Was Frisur und Make-up wirklich kosten

Geprüfte Event-Experten Österreich Aktualisiert 16.05.2026
EinTollesFest Team - Event-Experten
5 Min. Lesezeit
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Kosten für Braut-Styling: Was Frisur und Make-up wirklich kosten - Event-Planung Österreich
Kosten für Braut-Styling: Was Frisur und Make-up wirklich kosten - Professionelle Event-Planung von EinTollesFest

Hauptinhalt

Was kostet professionelles Braut-Styling in Österreich?

Professionelle Hairstylistinnen und Visagistinnen gehören zu den gefragtesten Dienstleisterinnen rund um die Hochzeit – und das aus gutem Grund. Ein makelloser Look gibt Sicherheit und sorgt dafür, dass man sich den ganzen Tag über wohlfühlt. Doch welches Budget sollte man für Hair und Make-up einplanen? Gerade in Österreich schwanken die Preise je nach Bundesland und Anbieter erheblich. Dieser umfassende Überblick hilft dir bei der Kalkulation und zeigt, worauf du bei der Auswahl achten solltest.

Im Jahr 2026 liegt ein Komplett-Brautstyling (inklusive Probetermin, Hochzeitsfrisur, Make-up und One-Day-Lashes) bei renommierten Stylistinnen wie etwa Vanessa Althoff bei rund 820 Euro. Je nach Region, Erfahrung und Leistungsumfang kann dieser Betrag aber deutlich variieren – von rund 400 Euro bei aufstrebenden Stylistinnen bis über 1.200 Euro bei Top-Anbietern in Wien oder Salzburg.

Kosten für die Brautfrisur

Die Preise für eine professionelle Brautfrisur variieren je nach Region, Erfahrung der Stylistin und Aufwand der gewünschten Frisur. In Österreich liegt der Durchschnitt für eine Brautfrisur zwischen 100 und 200 Euro. Dabei gilt: Ein aufwendiger Updo oder eine kunstvolle Flechtfrisur kostet in der Regel mehr als ein einfaches Styling mit lockeren Wellen.

Hier eine grobe Orientierung nach Frisurtyp:

  • Lockere Wellen oder Beach Waves: 80–130 Euro – ein zeitloser, romantischer Look, der relativ schnell gestylt ist.
  • Klassischer Dutt oder Chignon: 120–180 Euro – elegant und perfekt für formelle Hochzeiten.
  • Aufwendige Flechtfrisur: 150–220 Euro – ob Fischgrätenzopf, holländische Zöpfe oder Boho-Flechtungen, hier fließt viel Handarbeit ein.
  • Glamouröse Hollywood-Wellen: 130–200 Euro – besonders bei Abend- und Winterhochzeiten beliebt.
  • Halb-offene Frisur (Half-Up): 100–160 Euro – ein vielseitiger Kompromiss zwischen offen und hochgesteckt.

Wer auch Brautjungfern oder Trauzeuginnen professionell frisieren lassen möchte, sollte pro Person mit 60 bis 100 Euro rechnen. Bei größeren Hochzeitsgesellschaften summieren sich diese Kosten schnell, weshalb es sich lohnt, frühzeitig zu planen und Paketpreise anzufragen. Viele Stylistinnen bieten ab drei Personen attraktive Gruppenrabatte von 10–15 Prozent an.

Tipp: Frag bei der Stylistin nach, ob die Anfahrt im Preis enthalten ist. Gerade bei ländlichen Hochzeitslocations können Anfahrtskosten von 30–80 Euro hinzukommen. Manche Stylistinnen berechnen pro Kilometer, andere pauschal.

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Zusätzliche Kosten können durch die Vorbereitung der Haare entstehen: regelmäßige Haarschnitte, Färbebehandlungen, Haarpflegekuren und eventuell Extensions erhöhen das Gesamtbudget. Auch Haaraccessoires wie Schleier, Diademe oder frische Blumen sollten in die Kalkulation einfließen.

Bei den Haaraccessoires lohnt sich ein genauer Blick auf die Preisspanne:

  • Einfacher Schleier: 30–80 Euro
  • Hochwertiger Schleier mit Spitzenrand: 80–250 Euro
  • Diadem oder Tiara: 40–150 Euro
  • Haarnadeln mit Perlen oder Kristallen: 15–60 Euro (Set)
  • Frische Blumen für die Frisur: 20–50 Euro (vom Floristen passend zum Brautstrauß)

Wenn du Extensions für die Hochzeit benötigst, plane dafür zusätzlich 150–400 Euro ein – je nachdem, ob du Clip-in-Extensions (günstiger, temporär) oder Tape-in-Extensions (langlebiger, professionelles Einsetzen nötig) wählst.

Kosten für Braut-Styling: Was Frisur und Make-up wirklich kosten

Kosten für Braut-Make-up

Für professionelles Braut-Make-up liegen die Preise in Österreich durchschnittlich zwischen 80 und 180 Euro. Für Brautjungfern und Trauzeuginnen ist mit 50 bis 90 Euro pro Person zu rechnen. Airbrush Make-up ist in der Regel etwas teurer als herkömmliche Foundation, bietet dafür aber eine längere Haltbarkeit.

Hier die wichtigsten Make-up-Optionen im Überblick:

  • Klassisches Braut-Make-up: 80–150 Euro – bewährte Technik mit Pinsel und Schwamm, ideal für die meisten Hauttypen.
  • Airbrush-Make-up: 120–200 Euro – wird mit einer feinen Sprühpistole aufgetragen, extrem langanhaltend und besonders bei Sommerhochzeiten empfehlenswert. Hält zuverlässig 12–16 Stunden ohne Nachbessern.
  • Natürlicher „No-Make-up“-Look: 80–130 Euro – trotz des Namens steckt einiges an Aufwand dahinter, damit die Haut perfekt und gleichzeitig natürlich aussieht.

Viele Visagistinnen bieten Zusatzleistungen an, etwa künstliche Wimpern, Spray-Bräunung oder spezielle Hautpflege-Behandlungen, die den Endpreis entsprechend erhöhen können. Besonders beliebt sind:

  • Einzelwimpern oder Wimpernbüschel (One-Day-Lashes): 20–40 Euro – halten den gesamten Hochzeitstag und lassen sich abends leicht entfernen.
  • Wimpernverlängerung (vorab im Studio): 80–150 Euro – muss ein bis zwei Wochen vor der Hochzeit gemacht werden.
  • Spray-Tan: 30–60 Euro – für einen gleichmäßigen, natürlichen Teint ohne UV-Strahlung.
  • Setting-Spray (professionell): oft im Make-up-Preis enthalten, sorgt für Langzeithalt.

Wichtig: Besprich mit deiner Visagistin, welche Produkte sie verwendet. Bei empfindlicher Haut oder Allergien solltest du unbedingt auf hypoallergene und dermatologisch getestete Produkte bestehen. Kläre das spätestens beim Probetermin ab.

Probe-Termin nicht vergessen

Ein Probe-Termin (auch „Bridal Trial” genannt) ist unverzichtbar und kostet in der Regel zwischen 50 und 100 Euro zusätzlich. Dabei wird der gewünschte Look vorab getestet und bei Bedarf angepasst. Es empfiehlt sich, sowohl für Frisur als auch für Make-up eine Probe durchzuführen – am besten mindestens drei Monate vor der Hochzeit.

Der Probetermin ist weit mehr als nur ein „Testlauf“. Er ist deine Gelegenheit, die Chemie mit der Stylistin zu prüfen, Inspirationsbilder zu besprechen und den Look an dein Brautkleid, den Schmuck und die Hochzeitslocation anzupassen. So gehst du am besten vor:

  • Inspirationsbilder sammeln: Bring mindestens 5–10 Bilder mit (Pinterest-Board oder Ausdrucke), die deinen Wunsch-Look zeigen. Zeig auch Fotos von Frisuren, die du auf keinen Fall möchtest.
  • Brautkleid-Ausschnitt mitbringen: Ein Foto deines Kleides oder zumindest des Ausschnitts hilft der Stylistin, die Frisur perfekt abzustimmen – ein schulterfreies Kleid verlangt etwa einen anderen Fokus als ein Kleid mit hohem Kragen.
  • Haarschmuck testen: Bring deinen Schleier, Haarreif oder andere Accessoires mit, damit diese direkt in die Frisur integriert werden können.
  • Fotos machen: Fotografiere das Ergebnis aus verschiedenen Winkeln und bei unterschiedlichem Licht (Tageslicht und Kunstlicht). So kannst du den Look in Ruhe zu Hause beurteilen.
  • Haltbarkeitstest: Lass die Frisur und das Make-up nach dem Termin einige Stunden „wirken“. So siehst du, wie der Look nach der Hochzeitszeremonie und einem ausgiebigen Dinner aussehen wird.

Tipp: Plane den Probetermin idealerweise 2–4 Monate vor der Hochzeit ein. So hast du genug Zeit für eventuelle Änderungen, ohne in Zeitdruck zu geraten. Manche Bräute machen sogar zwei Probetermine – einen für die Grundrichtung und einen finalen kurz vor der Hochzeit.

Kosten für Braut-Styling: Was Frisur und Make-up wirklich kosten

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Regionale Preisunterschiede in Österreich

Die Kosten für Braut-Styling können sich je nach Bundesland deutlich unterscheiden. Hier ein Überblick über die durchschnittlichen Preisspannen für ein Komplett-Paket (Probe + Hochzeitsfrisur + Make-up):

  • Wien: 500–1.200 Euro – das größte Angebot, aber auch die höchsten Preise. Dafür findest du hier Spezialistinnen für jeden erdenklichen Stil.
  • Salzburg und Tirol: 450–1.000 Euro – besonders in der Hochsaison (Juni–September) steigen die Preise, da die touristische Region zusätzliche Nachfrage schafft.
  • Steiermark und Kärnten: 400–800 Euro – ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, viele erfahrene Stylistinnen mit Homebase im ländlichen Raum.
  • Oberösterreich und Niederösterreich: 380–750 Euro – hier findest du oft flexible Stylistinnen, die auch zu abgelegenen Locations fahren.
  • Vorarlberg: 420–900 Euro – durch die Nähe zur Schweiz etwas höheres Preisniveau.
  • Burgenland: 350–700 Euro – tendenziell das günstigste Bundesland für Braut-Styling.

Bedenke: Viele Top-Stylistinnen sind bereit, quer durch Österreich zu reisen – in diesem Fall kommen jedoch Anfahrts- und eventuell Übernachtungskosten hinzu. Rechne bei überregionalen Buchungen mit 50–150 Euro extra.

Vorbereitende Beauty-Behandlungen einkalkulieren

Neben dem eigentlichen Styling am Hochzeitstag investieren viele Bräute in vorbereitende Behandlungen: professionelle Gesichtsbehandlungen, Hautpflege-Produkte, Maniküre und Pediküre. Diese Kosten werden oft unterschätzt, können aber einen erheblichen Teil des Gesamtbudgets ausmachen. Ein realistischer Budgetplan, der alle Beauty-Ausgaben berücksichtigt, bewahrt vor Überraschungen.

Typische vorbereitende Behandlungen und ihre Kosten:

  • Professionelle Gesichtsbehandlung (Facial): 60–120 Euro pro Sitzung. Am besten startest du 3–6 Monate vor der Hochzeit mit monatlichen Terminen.
  • Zahnbleaching: 200–500 Euro – ein strahlendes Lächeln auf den Fotos ist jeden Cent wert. Plane dies 4–6 Wochen vor der Hochzeit.
  • Maniküre mit Shellac/Gel: 35–60 Euro – hält 2–3 Wochen und übersteht den Hochzeitstag problemlos.
  • Pediküre: 30–50 Euro – besonders bei offenen Schuhen oder Sommerhochzeiten ein Muss.
  • Augenbrauen-Styling (Microblading oder Lamination): 40–300 Euro je nach Technik. Microblading sollte mindestens 4 Wochen vor der Hochzeit gemacht werden.
  • Wimpern-Lifting und -Färben: 50–80 Euro – eine tolle Alternative zu künstlichen Wimpern für einen natürlichen Look.

Insgesamt können vorbereitende Beauty-Behandlungen zwischen 200 und 800 Euro kosten – je nachdem, wie umfangreich du dein Beauty-Programm gestaltest. Starte rechtzeitig: Neue Produkte oder Behandlungen solltest du niemals erstmalig kurz vor der Hochzeit ausprobieren, um allergische Reaktionen oder Hautirritationen zu vermeiden.

Aktuelle Trends bei Brautfrisur und Make-up

Zu den beliebtesten Trends gehören derzeit natürliche, dewy Looks mit wenig Make-up, Statement-Lippen in kräftigen Farben sowie glatte, sleeke Frisuren als Alternative zu den bisher dominierenden lockeren Wellen. Haarschmuck wie zarte Haarreifen, Schleifen und Blumenarrangements bleibt weiterhin gefragt.

Weitere Trends, die 2026 besonders angesagt sind:

  • Glass Skin: Ein koreanisch inspirierter Trend, bei dem die Haut so strahlend und glatt wirkt wie Glas. Erfordert eine gute Hautpflege-Routine in den Monaten vor der Hochzeit.
  • Latte-Make-up: Warme, erdige Töne in Braun und Karamell, die jedem Hautton schmeicheln und wunderbar zu Herbsthochzeiten passen.
  • Soft-Glam: Die perfekte Balance zwischen natürlich und glamourös – definierte Augenbrauen, dezenter Lidschatten, perfekter Teint.
  • Wet-Look-Frisuren: Ein moderner, redaktioneller Look, der besonders bei standesamtlichen Trauungen und modernen Hochzeiten immer beliebter wird.
  • Haarschleifen und Ribbon-Details: Satin- und Seidenschleifen als Haarschmuck sind zurück und verleihen dem Braut-Look eine romantisch-verspielte Note.
  • Old-Money-Ästhetik: Zeitlose Eleganz mit schlichtem Dutt, perfektem Teint und dezentem Schmuck – weniger ist hier definitiv mehr.

Tipp: Zeig deiner Stylistin beim Probetermin aktuelle Trendbilder, aber vergiss nicht: Der wichtigste Trend ist der, in dem du dich am wohlsten fühlst. Dein Braut-Look sollte deine Persönlichkeit widerspiegeln, nicht nur dem Zeitgeist folgen.

Die richtige Stylistin finden

Die Wahl der richtigen Stylistin ist mindestens so wichtig wie die Wahl des Looks selbst. Hier sind die wichtigsten Kriterien, auf die du achten solltest:

  • Portfolio prüfen: Schau dir die Arbeiten der Stylistin auf Instagram, ihrer Website oder in einem physischen Portfolio an. Achte darauf, ob ihr Stil zu deiner Vision passt.
  • Bewertungen lesen: Google-Rezensionen, Hochzeitsforum-Einträge und Empfehlungen anderer Bräute sind Gold wert.
  • Erfahrung mit deinem Haartyp: Nicht jede Stylistin hat Erfahrung mit allen Haartypen. Lockiges, feines oder sehr dickes Haar erfordert unterschiedliche Techniken.
  • Verfügbarkeit prüfen: Beliebte Stylistinnen sind in der Hochsaison oft ein Jahr im Voraus ausgebucht. Buche so früh wie möglich.
  • Vertragliches klären: Frag nach Stornobedingungen, Anzahlung und was passiert, wenn die Stylistin am Hochzeitstag krank wird (Backup-Plan).

Viele Bräute buchen am liebsten ein Kombi-Paket bei einer Stylistin, die sowohl Haare als auch Make-up anbietet. Das hat mehrere Vorteile: Du hast nur eine Ansprechpartnerin, die Abstimmung zwischen Frisur und Make-up ist optimal, und häufig sind Kombi-Pakete günstiger als zwei separate Buchungen.

Kosten & Budgetplanung

Ein realistischer Überblick über die Gesamtkosten hilft dir, das Beauty-Budget sinnvoll zu planen. Hier eine Zusammenfassung der typischen Ausgaben für Braut-Styling in Österreich:

Gesamtbudget-Übersicht (Durchschnittswerte):

  • Brautfrisur (Hochzeitstag): 100–200 Euro
  • Braut-Make-up (Hochzeitstag): 80–180 Euro
  • Probetermin Frisur + Make-up: 80–180 Euro
  • Haaraccessoires: 30–150 Euro
  • Vorbereitende Behandlungen: 200–800 Euro
  • Anfahrtskosten Stylistin: 0–150 Euro
  • Gesamt (nur Braut): 490–1.660 Euro

Für ein Komplett-Paket bei einer erfahrenen Stylistin (Probe + Frisur + Make-up + One-Day-Lashes) ist 2026 ein realistischer Richtwert von 600–900 Euro anzusetzen.

So sparst du clever beim Braut-Styling:

  • Frühzeitig buchen: Wer 12–18 Monate im Voraus bucht, hat die größte Auswahl und kann Frühbucher-Rabatte nutzen.
  • Kombi-Pakete wählen: Ein Paket aus Frisur + Make-up + Probe ist fast immer günstiger als Einzelbuchungen.
  • Nebensaison nutzen: Hochzeiten im Frühling oder Herbst sind bei Stylistinnen weniger nachgefragt – hier sind bessere Preise möglich.
  • Brautjungfern-Pakete verhandeln: Ab 3 Personen gibt es meist Gruppentarife. Sprich das offen bei der Anfrage an.
  • Nachwuchs-Stylistinnen buchen: Junge Stylistinnen, die ihr Portfolio aufbauen, bieten oft hervorragende Qualität zu niedrigeren Preisen.
  • Eigene Haaraccessoires mitbringen: Statt über die Stylistin zu bestellen, kannst du Schleier und Haarschmuck selbst günstiger besorgen.
  • Beauty-Routine selbst starten: Regelmäßige Hautpflege zu Hause reduziert die Anzahl nötiger Profi-Behandlungen vor der Hochzeit.

Praktische Checkliste

Mit dieser Checkliste behältst du alle wichtigen Schritte rund um dein Braut-Styling im Blick:

  • 12–18 Monate vorher: Recherche starten, Stylistinnen kontaktieren und Verfügbarkeit prüfen.
  • 10–12 Monate vorher: Stylistin buchen und Anzahlung leisten. Vertrag und Stornobedingungen klären.
  • 6 Monate vorher: Hautpflege-Routine starten. Erste professionelle Gesichtsbehandlung buchen.
  • 3–4 Monate vorher: Probetermin für Frisur und Make-up durchführen. Inspirationsbilder und Haarschmuck mitbringen.
  • 2 Monate vorher: Eventuelle Änderungen nach dem Probetermin mit der Stylistin besprechen.
  • 4–6 Wochen vorher: Letzte Färbebehandlung oder Haarschnitt. Zahnbleaching, falls gewünscht.
  • 2 Wochen vorher: Extensions einsetzen lassen (falls geplant). Wimpernverlängerung oder Lifting.
  • 1 Woche vorher: Letzte Gesichtsbehandlung (keine aggressiven Peelings mehr!). Maniküre und Pediküre.
  • 1–2 Tage vorher: Haare waschen (nicht am Hochzeitstag selbst – einen Tag alte Haare halten Frisuren besser). Ausreichend schlafen.
  • Hochzeitstag: Genug Zeit einplanen – mindestens 2–3 Stunden für Frisur und Make-up. Touch-up-Kit bereithalten (Lippenstift, Puder, Haarnadeln).
  • Touch-up-Kit packen: Lippenstift in der gebuchten Farbe, transparentes Puder, Haarnadeln, Mini-Haarspray, Taschentücher.

Häufig gestellte Fragen

Wann sollte ich meine Braut-Stylistin buchen?

Idealerweise 12–18 Monate vor der Hochzeit, besonders wenn dein Termin in der Hochsaison (Mai bis September) liegt. Beliebte Stylistinnen in Wien, Salzburg und Tirol sind oft ein Jahr im Voraus ausgebucht. Bei Hochzeiten in der Nebensaison reichen 6–9 Monate Vorlauf in der Regel aus.

Lohnt sich ein Probetermin wirklich?

Auf jeden Fall! Der Probetermin ist eine unverzichtbare Investition. Du siehst vorab, wie der Look in Kombination mit deinem Hautton, deiner Haarstruktur und deinem Brautkleid wirkt. Außerdem lernst du die Stylistin persönlich kennen und kannst einschätzen, ob die Zusammenarbeit passt. Die 80–180 Euro sind bestens investiert und bewahren dich vor unangenehmen Überraschungen am großen Tag.

Kann ich Frisur und Make-up bei verschiedenen Personen buchen?

Ja, das ist durchaus möglich. Manche Bräute bevorzugen eine Spezialistin für Haare und eine andere für Make-up. Beachte aber, dass du dann zwei Anfahrtspauschalen zahlst und die zeitliche Koordination am Hochzeitsmorgen aufwendiger wird. Ein Kombi-Paket bei einer Stylistin, die beides anbietet, ist oft praktischer und günstiger.

Was mache ich, wenn meine Stylistin am Hochzeitstag ausfällt?

Kläre diesen Fall unbedingt vorab im Vertrag. Seriöse Stylistinnen haben ein Netzwerk an Kolleginnen, die im Notfall einspringen können. Frag konkret nach dem Backup-Plan und lass dir idealerweise den Namen der Ersatz-Stylistin geben. Als zusätzliche Absicherung kannst du eine Hochzeitsversicherung abschließen, die auch Dienstleisterausfälle abdeckt.

Wie viel Zeit muss ich am Hochzeitsmorgen für das Styling einplanen?

Plane für dich als Braut mindestens 2 bis 3 Stunden ein – 60–90 Minuten für die Frisur und 45–60 Minuten für das Make-up, plus Puffer für kleine Anpassungen. Wenn auch Brautjungfern gestylt werden, rechne pro Person zusätzlich 45–60 Minuten. Erstelle am besten gemeinsam mit der Stylistin einen genauen Zeitplan für den Morgen, damit ihr entspannt in den Tag starten könnt.

Experten-Tipps von EinTollesFest

Professionelle Planung

Beginne mit der Planung mindestens 3 Monate im Voraus für optimale Ergebnisse.

Gästeliste

Erstelle eine detaillierte Gästeliste, um Budget und Location optimal zu planen.

Zeitplanung

Erstelle einen detaillierten Zeitplan für den Veranstaltungstag.

Häufig gestellte Fragen

Für optimale Ergebnisse empfehlen wir, mindestens 3-6 Monate im Voraus zu planen. Bei größeren Events wie Hochzeiten solltest Du sogar 6-12 Monate einplanen.

Die Kosten variieren je nach Event-Typ und Gästeanzahl. Für eine Hochzeit in Österreich solltest Du mit 15.000-30.000€ rechnen, für kleinere Events ab 2.000€.

Ja, für Events mit mehr als 50 Personen oder öffentliche Veranstaltungen benötigst Du in der Regel eine Genehmigung der örtlichen Behörden.

Berücksichtige Gästeanzahl, Budget, Erreichbarkeit und Ausstattung. EinTollesFest bietet eine umfangreiche Datenbank geprüfter Locations in ganz Österreich.

Je nach Event: Catering, Musik/DJ, Fotograf, Dekoration, Technik. EinTollesFest vermittelt alle zertifizierten Dienstleister aus einer Hand.

Fazit

Eine erfolgreiche Event-Planung erfordert professionelle Vorbereitung und die richtigen Partner. Mit EinTollesFest hast Du Zugang zu Österreichs führenden Event-Experten.

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