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Brautparty-Knigge: Was ihr wirklich wissen müsst
Die Vorstellung einer altmodischen Brautparty mit rüschiger Deko und peinlichen Spielen lässt euch zusammenzucken? Keine Sorge – die Zeiten haben sich geändert! Hier sind die modernen Etikette-Regeln, die euch helfen, eine Brautparty zu planen, die sowohl zeitgemäß als auch respektvoll ist.
Früher: Nur die Trauzeugin organisiert. Heute: Jeder darf die Brautparty ausrichten.
Traditionell war es Aufgabe der Trauzeugin und der Brautjungfern, die Brautparty zu organisieren. Heute kann die Feier von Freundinnen, Familienmitgliedern, Kolleginnen oder sogar der Brautmutter ausgerichtet werden. Wichtig ist nur, dass die Aufgaben klar verteilt sind und alle Beteiligten an einem Strang ziehen.
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Früher: Alle müssen eingeladen werden. Heute: Zwei separate Feiern sind völlig in Ordnung.
Statt eine riesige Party zu veranstalten, bei der sich Oma und die Partyclique etwas unwohl fühlen, könnt ihr zwei getrennte Feiern planen: Eine traditionellere für die Familie und eine lockerere für die Freundinnen.
Früher: Spiele sind Pflicht. Heute: Einfach zusammen Spaß haben reicht.
Wenn die Braut keine Spiele möchte, ist das völlig in Ordnung. Manchmal ist es am schönsten, einfach mit guten Freundinnen zusammenzusitzen, zu essen, zu trinken und eine schöne Zeit zu verbringen. Teilt der Gastgeberin mit, was ihr euch wünscht.
Früher: Viele Geschenke sind Pflicht. Heute: Auch keine Geschenke sind okay.
Wenn es sich unangenehm anfühlt, Freundinnen um Geschenke zu bitten (besonders wenn sie auch zur Hochzeit eingeladen sind), könnt ihr auf der Einladung „Keine Geschenke!” vermerken. Alternativ bieten sich Themen-Geschenke in einem niedrigeren Preissegment an, wie Dessous oder Beautyprodukte.
Muss man überhaupt eine Brautparty feiern?
Nein! Wenn die Braut keine Brautparty möchte, ist das völlig in Ordnung. Wichtig ist, diesen Wunsch freundlich und dankbar zu kommunizieren, ohne dabei die Gefühle der Organisatorinnen zu verletzen.
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Gemeinsame Brautparty für beide Partner
Immer beliebter werden gemeinsame Feiern für beide Partner. So können beide Freundeskreise zusammenkommen und gemeinsam feiern. Achtet darauf, dies klar auf der Einladung zu kommunizieren.
Dankeskarten sind zeitlos
Egal wie modern eure Brautparty ist – handgeschriebene Dankeskarten sind und bleiben ein Muss. Sendet innerhalb eines Monats nach der Feier persönliche Dankesnachrichten an alle Gäste. Betrachtet es als Übung für die vielen Danksagungen nach der Hochzeit!
Experten-Tipps von EinTollesFest
Professionelle Planung
Beginne mit der Planung mindestens 3 Monate im Voraus für optimale Ergebnisse.
Gästeliste
Erstelle eine detaillierte Gästeliste, um Budget und Location optimal zu planen.
Zeitplanung
Erstelle einen detaillierten Zeitplan für den Veranstaltungstag.