Wer sitzt neben wem? Welche Familie braucht einen gemeinsamen Tisch? Und wo bleiben noch Plätze frei? Mit dem Table Manager im Wedding Planner könnt ihr eure Sitzordnung visuell aufbauen und Gäste konkreten Plätzen zuordnen. Änderungen lassen sich dadurch leichter nachvollziehen als auf mehreren handschriftlichen Listen.

Echte React-Oberfläche des Table Managers, lokal mit fiktiven Gästen aufgenommen. Im Beispiel sind sechs von acht Personen platziert.
Erst die Tische, dann die Gäste
Beginnt mit den Tischen eurer Location. Der Table Manager bietet unterschiedliche Tischformen und Vorlagen. Ihr könnt Tische auf der Arbeitsfläche anordnen und drehen. Verständliche Bezeichnungen wie „Familie“ oder „Freunde“ erleichtern die Orientierung während der Planung; für die spätere Ausgabe könnt ihr die Namen mit eurer Dekoration abstimmen.
Zusätzliche Elemente wie Tanzfläche, Buffet oder DJ-Bereich helfen dabei, den Raum in der Planung zu gliedern. Besprecht Abstände, Durchgänge und tatsächliche Maße trotzdem mit der Location. Eine visuelle Anordnung allein bestätigt weder bauliche Gegebenheiten noch verfügbare Flächen vor Ort.
So entsteht eure erste Sitzordnung
- Legt passende Tische an und ordnet sie auf der Fläche an.
- Prüft die verfügbaren Plätze und gebt den Tischen eindeutige Namen.
- Platziert Gäste per Ziehen und Ablegen oder über die Platzauswahl.
- Verwendet den Überblick über noch nicht platzierte Gäste, um niemanden zu übersehen.
- Speichert eure Änderungen ausdrücklich über die Speicherfunktion.

Tatsächliche Bedienung der React-Komponente im lokalen Testaufbau mit fiktiven Gästen: Nach der Zuordnung sind sieben Personen platziert, eine ist noch ohne Platz.
Eine Sitzordnung, die zu euren Gästen passt
Überlegt zuerst, welche Personen gerne zusammensitzen und wer Unterstützung braucht. Vielleicht soll ein älteres Familienmitglied einen gut erreichbaren Platz bekommen oder eine Familie nahe beieinander sitzen. Diese Entscheidungen trefft ihr selbst; der Table Manager macht ihre räumlichen Folgen sichtbar.
Wenn sich eine Zusage ändert, prüft den betroffenen Tisch und anschließend die Liste der unplatzierten Gäste. So vermeidet ihr, dass eine kleine Änderung an anderer Stelle eine Lücke hinterlässt. Nutzt Rückgängig und Wiederholen für einzelne Bearbeitungsschritte, kontrolliert danach das Ergebnis und speichert den gewünschten Stand.
Vor dem Drucken lohnt sich ein letzter Durchgang: Sind alle relevanten Gäste platziert, stimmen Tischbezeichnungen und passt der Plan zur Abstimmung mit der Location? Die Druckfunktion hilft euch, den aktuellen Stand weiterzugeben. Nach späteren Änderungen solltet ihr auch die ausgegebene Fassung erneuern, damit Service und Organisation mit derselben Sitzordnung arbeiten.

