Nicht jede Hochzeit besteht aus einem einzigen Termin. Vielleicht heiratet ihr zuerst standesamtlich, feiert später mit der Familie und trefft am Vorabend eure engsten Freunde. Im Wedding Planner könnt ihr Veranstaltungen mit eigenem Namen, Anlass und Zeitraum anlegen. So bekommt jeder Teil eurer Hochzeit einen klaren Platz in der Planung.

Screenshot des echten Veranstaltungsformulars mit einer fiktiven Hochzeitsfeier. Aufnahme eines isoliert gerenderten Anwendungstemplates mit Testdaten; keine Aufnahme aus einem produktiven Kundenkonto.
Was zu einer Veranstaltung gehört
Das Formular enthält den Veranstaltungsnamen, die Art der Veranstaltung sowie Start- und Enddatum mit Uhrzeit. Darunter wählt ihr die Bereiche aus, die ihr für diesen Termin benötigt: Mahlzeiten, Location, Sitzplan, Anbieter, Ausgaben und Aufgaben. Eine große Feier braucht häufig mehrere dieser Werkzeuge; ein kleines Treffen am Vorabend möglicherweise weniger.
Diese Auswahl hilft euch, die Planung auf den jeweiligen Anlass auszurichten. Sie ist keine automatische Ausarbeitung des Tagesablaufs: Ein aktivierter Menübereich enthält noch nicht eure Gerichte, und ein aktivierter Sitzplan platziert noch keine Gäste. Die Details erstellt ihr anschließend in den entsprechenden Bereichen.
So legt ihr einen sinnvoll abgegrenzten Termin an
- Wählt einen Namen, den ihr auch später eindeutig erkennt, etwa „Standesamt“ oder „Hochzeitsfeier“.
- Legt den passenden Anlass fest.
- Tragt Beginn und Ende ein. Endet die Feier nach Mitternacht, gehört das Enddatum zum nächsten Kalendertag.
- Aktiviert die benötigten Planungseigenschaften.
- Speichert das Formular und arbeitet danach im Kontext dieser Veranstaltung weiter.
Im Beispiel beginnt die Feier am 12. Juni um 16 Uhr und endet am 13. Juni um 2 Uhr. Diese Zeitspanne hilft euch bei der Abstimmung mit Location, Catering und Musik. Prüft die Angaben erneut, sobald sich ein verbindlicher Ablauf ergibt.
Warum getrennte Veranstaltungen praktisch sind
Für die Trauung kann eine andere Gästegruppe relevant sein als für das Abendessen. Auch Kosten, Aufgaben und Menüs müssen nicht für jeden Termin gleich sein. Wenn ihr in einem Arbeitsbereich nach Veranstaltung filtert, könnt ihr euch gezielt auf den nächsten Anlass konzentrieren.
Verwendet dabei verständliche Namen statt mehrerer gleich benannter „Hochzeit“-Einträge. Kontrolliert vor Änderungen stets den eingeblendeten Veranstaltungskontext. Das verhindert, dass ihr beispielsweise die Menüplanung des Vorabends mit der eigentlichen Feier verwechselt. Für euren Gesamtüberblick kehrt ihr anschließend zur Planungsübersicht zurück; für einzelne Entscheidungen öffnet ihr den passenden Termin.

