Ein Empfang mit kleinen Speisen und ein festliches Abendessen stellen unterschiedliche Anforderungen. Die Menüplanung im Wedding Planner unterscheidet deshalb Mahlzeiten, Menüs und einzelne Gerichte. Zusätzlich könnt ihr sehen, welches Menü einer Person für die ausgewählte Mahlzeit zugeordnet ist. Das schafft eine übersichtliche Grundlage für die Abstimmung mit dem Catering.

Screenshot der tatsächlichen Menüoberfläche mit fiktiven Mahlzeiten, Gerichten und Personen. Aufnahme eines isoliert gerenderten Anwendungstemplates mit Testdaten; keine Aufnahme aus einem produktiven Kundenkonto.
Drei Ebenen, die zusammengehören
Eine Mahlzeit ist beispielsweise das Abendessen. Innerhalb dieser Mahlzeit könnt ihr mehrere Menüs anbieten, etwa ein klassisches und ein vegetarisches Menü. Jedes Menü besteht wiederum aus Gerichten. Die Oberfläche zeigt die Gerichte mit Kategorie und Beschreibung sowie eine Vorschau ihrer Reihenfolge.
Diese Trennung hilft auch bei einem längeren Hochzeitstag: Die Auswahl für den Empfang muss nicht die Auswahl für das Abendessen ersetzen. Achtet deshalb immer darauf, welche Mahlzeit oben aktiv ist, bevor ihr Menüs oder Zuordnungen bearbeitet.
So bereitet ihr eure Menüauswahl vor
- Legt die benötigten Mahlzeiten an oder öffnet eine vorhandene Mahlzeit.
- Fügt die Menüvarianten hinzu, die ihr tatsächlich anbieten möchtet.
- Ergänzt die Gerichte mit verständlichen Namen und passenden Kategorien.
- Ordnet die Gerichte mit den vorhandenen Steuerelementen in der gewünschten Reihenfolge an.
- Kontrolliert die Menüvorschau und anschließend die Menüwünsche der Personen.
Im Bereich „Menüwünsche“ könnt ihr Personen oder Gruppen suchen. Auch Begleitpersonen haben ihre eigene Auswahl. Eine gemeinsame Einladung bedeutet also nicht automatisch, dass alle Personen dasselbe essen. Die Auswahl gilt jeweils für die gewählte Mahlzeit.
Was ihr mit dem Catering abstimmen solltet
Prüft vor der Weitergabe, ob noch Personen ohne Menüauswahl vorhanden sind. Vergleicht außerdem die aktuelle Gästesituation mit den Mengen. Eine noch offene Zusage und eine fehlende Menüentscheidung sind zwei verschiedene Fragen, die ihr getrennt klären solltet.
Verwendet eindeutige Namen wie „Vegetarisches Abendmenü“ statt „Menü 2“, sobald eure Auswahl feststeht. Das erleichtert Rückfragen und reduziert Verwechslungen. Die Menübeschreibung ist jedoch keine automatische Prüfung von Allergenen oder Ernährungsanforderungen. Besondere Bedürfnisse solltet ihr ausdrücklich mit den Gästen und dem Catering besprechen.
Wenn ihr später ein Gericht austauscht, kontrolliert auch die Vorschau und informiert die betroffenen Personen über relevante Änderungen. So wird die Menüplanung zu einer gepflegten Arbeitsgrundlage, die eure Absprachen unterstützt und den aktuellen Stand verständlich zusammenführt.

